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7.5: Einführung in bakterielle Erkrankungen beim Menschen - Biologie


Identifizieren Sie häufige bakterielle Erkrankungen beim Menschen

Verheerende durch Krankheitserreger übertragene Krankheiten und Plagen, sowohl viraler als auch bakterieller Natur, haben den Menschen seit Beginn der Menschheitsgeschichte befallen. Im Laufe der Zeit wurde den Menschen klar, dass die Entfernung von Betroffenen und die Entsorgung von Leichen und persönlichen Gegenständen von Krankheitsopfern das eigene Krankheitsrisiko verringerten.

Epidemiologen untersuchen, wie sich Krankheiten auf eine Bevölkerung auswirken. Ein Epidemie ist eine Krankheit, die bei einer ungewöhnlich hohen Anzahl von Individuen in einer Population gleichzeitig auftritt. EIN Pandemie ist eine weit verbreitete, meist weltweite Epidemie. Ein endemische Krankheit ist eine Krankheit, die in einer Population ständig vorhanden ist, normalerweise mit geringer Inzidenz.

Was Sie lernen werden

  • Identifizieren Sie bakterielle Krankheiten, die historisch bedeutsame Seuchen und Epidemien verursacht haben
  • Identifizieren Sie häufige lebensmittelbedingte Krankheiten
  • Erklären Sie, wie ein übermäßiger Gebrauch von Antibiotika zu „Superbugs“ führen kann

Aktivitäten lernen

Die Lernaktivitäten für diesen Abschnitt umfassen Folgendes:

  • Lange Geschichte der bakteriellen Krankheit
  • Biofilme und lebensmittelbedingte Krankheiten
  • Antibiotika Resistenz
  • Selbsttest: Bakterielle Erkrankungen beim Menschen

OpenStax: Mikrobiologie

​Eine genaue Identifizierung von Bakterienisolaten ist in einem klinischen Mikrobiologielabor unerlässlich, da die Ergebnisse oft Entscheidungen über die Behandlung treffen, die sich direkt auf die Patientenergebnisse auswirken. Beispielsweise erfordern Lebensmittelvergiftungen eine genaue Identifizierung des Erregers, damit der Arzt eine geeignete Behandlung verschreiben kann. Ebenso ist es wichtig, den verursachenden Erreger während eines Krankheitsausbruchs genau zu identifizieren, damit geeignete Strategien zur Eindämmung der Epidemie eingesetzt werden können.

Es gibt viele Möglichkeiten, Mikroorganismen nachzuweisen, zu charakterisieren und zu identifizieren. Einige Methoden beruhen auf phänotypischen biochemischen Eigenschaften, während andere eine genotypische Identifizierung verwenden. Die biochemischen Eigenschaften eines Bakteriums bieten viele Merkmale, die für die Klassifizierung und Identifizierung nützlich sind. Die Analyse der ernährungsphysiologischen und metabolischen Fähigkeiten des Bakterienisolats ist ein üblicher Ansatz zur Bestimmung der Gattung und der Spezies des Bakteriums. Einige der wichtigsten Stoffwechselwege, die Bakterien zum Überleben nutzen, werden in Microbial Metabolism diskutiert. In diesem Abschnitt werden wir einige Methoden diskutieren, die biochemische Eigenschaften verwenden, um Mikroorganismen zu identifizieren.

Einige Mikroorganismen speichern bestimmte Verbindungen als Granulat in ihrem Zytoplasma, und der Inhalt dieser Granula kann zu Identifizierungszwecken verwendet werden. Zum Beispiel, Poly-β-hydroxybutyrat (PHB) ist eine Kohlenstoff- und Energiespeicherverbindung, die in einigen nichtfluoreszierenden Bakterien der Gattung vorkommt Pseudomonas. Verschiedene Arten innerhalb dieser Gattung können durch das Vorhandensein oder Fehlen von PHB und fluoreszierenden Pigmenten klassifiziert werden. Der menschliche Krankheitserreger P. aeruginosa und der Pflanzenpathogen P. spritzen sind zwei Beispiele für fluoreszierende Pseudomonas Arten, die kein PHB-Granulat anreichern.

Andere Systeme beruhen auf biochemischen Eigenschaften, um Mikroorganismen durch ihre biochemischen Reaktionen zu identifizieren, wie beispielsweise die Kohlenstoffnutzung und andere Stoffwechseltests. In kleinen Laboratorien oder in Lehrlabors werden diese Assays mit einer begrenzten Anzahl von Reagenzgläsern durchgeführt. Modernere Systeme, wie das von Biolog, Inc. entwickelte, basieren jedoch auf Panels biochemischer Reaktionen, die gleichzeitig durchgeführt und durch Software analysiert werden. Das System von Biolog identifiziert Zellen anhand ihrer Fähigkeit, bestimmte Biochemikalien zu metabolisieren, und anhand ihrer physiologischen Eigenschaften, einschließlich pH-Wert und chemischer Empfindlichkeit. Es verwendet alle wichtigen Klassen von Biochemikalien in seiner Analyse. Identifizierungen können manuell oder mit den halb- oder vollautomatischen Instrumenten durchgeführt werden.

Ein weiteres automatisiertes System identifiziert Mikroorganismen, indem es das Massenspektrum der Probe bestimmt und es dann mit einer Datenbank vergleicht, die bekannte Massenspektren für Tausende von Mikroorganismen enthält. Diese Methode basiert auf der matrixunterstützten Laserdesorptions-/Ionisations-Flugzeit-Massenspektrometrie (MALDI-TOF) und verwendet Einweg-MALDI-Platten, auf denen der Mikroorganismus mit einem speziellen Matrixreagenz gemischt wird (Abbildung 1). Die Probe/Reagenzmischung wird mit einem hochintensiven gepulsten Ultraviolettlaser bestrahlt, was zum Ausstoß von gasförmigen Ionen führt, die von den verschiedenen chemischen Bestandteilen des Mikroorganismus erzeugt werden. Diese gasförmigen Ionen werden gesammelt und durch das Massenspektrometer beschleunigt, wobei sich die Ionen mit einer Geschwindigkeit bewegen, die durch ihr Masse-zu-Ladungs-Verhältnis (m/z) bestimmt wird, und so den Detektor zu unterschiedlichen Zeiten erreichen. Eine Auftragung des Detektorsignals gegen m/z ergibt ein Massenspektrum für den Organismus, das eindeutig mit seiner biochemischen Zusammensetzung zusammenhängt. Der Vergleich des Massenspektrums mit einer Bibliothek von Referenzspektren, die aus identischen Analysen bekannter Mikroorganismen gewonnen wurden, ermöglicht die Identifizierung der unbekannten Mikrobe.​

Abbildung 1. MALDI-TOF-Methoden werden heute routinemäßig für diagnostische Verfahren in klinischen Mikrobiologielabors eingesetzt. Diese Technologie ist in der Lage, einige Mikroorganismen schnell zu identifizieren, die mit traditionelleren Methoden nicht ohne weiteres identifiziert werden können. (Credit „MALDI Plate Photo“: Modifikation der Arbeit von Chen Q, Liu T, Chen G Credit „Graphs“: Modifikation der Arbeit von Bailes J, Vidal L, Ivanov DA, Soloviev M) ​

​Mikroben können auch durch die Messung ihrer einzigartigen Lipidprofile identifiziert werden. Wie wir erfahren haben, können Fettsäuren von Lipiden in der Kettenlänge, dem Vorhandensein oder Fehlen von Doppelbindungen und der Anzahl der Doppelbindungen, Hydroxylgruppen, Verzweigungen und Ringe variieren. Um eine Mikrobe anhand ihrer Lipidzusammensetzung zu identifizieren, werden die in ihren Membranen vorhandenen Fettsäuren analysiert. Eine übliche biochemische Analyse, die zu diesem Zweck verwendet wird, ist eine Technik, die in klinischen, öffentlichen Gesundheits- und Lebensmittellabors verwendet wird. Es beruht auf der Erkennung einzigartiger Unterschiede in den Fettsäuren und heißt Fettsäuremethylester (FAME) Analyse. In einem FAME-AnalyseFettsäuren werden aus den Membranen von Mikroorganismen extrahiert, chemisch zu flüchtigen Methylestern verändert und mittels Gaschromatographie (GC) analysiert. Das resultierende GC-Chromatogramm wird mit Referenzchromatogrammen in einer Datenbank verglichen, die Daten für Tausende von Bakterienisolaten enthält, um den unbekannten Mikroorganismus zu identifizieren (Abbildung 2).

Figur 2. Die Analyse von Fettsäuremethylester (FAME) bei der Bakterienidentifizierung führt zu einem Chromatogramm, das für jedes Bakterium einzigartig ist. Jeder Peak im Gaschromatogramm entspricht einem bestimmten Fettsäuremethylester und seine Höhe ist proportional zur in der Zelle vorhandenen Menge. (Kredit „Kultur“: Änderung der Arbeit der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten Credit „Grafik“: Änderung der Arbeit von Zhang P. und Liu P.)​

​Eine verwandte Methode zur Identifizierung von Mikroorganismen heißt Analyse von Phospholipid-abgeleiteten Fettsäuren (PLFA). Membranen bestehen hauptsächlich aus Phospholipiden, die verseift (mit Alkali hydrolysiert) werden können, um die Fettsäuren freizusetzen. Das resultierende Fettsäuregemisch wird dann einer FAME-Analyse unterzogen und die gemessenen Lipidprofile können mit denen bekannter Mikroorganismen verglichen werden, um den unbekannten Mikroorganismus zu identifizieren.

Die Bakterienidentifizierung kann auch auf den Proteinen basieren, die unter bestimmten Wachstumsbedingungen im menschlichen Körper produziert werden. Diese Arten von Identifizierungsverfahren werden als Proteomanalyse bezeichnet. Für die Proteomanalyse werden Proteine ​​des Erregers zunächst durch Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC), und die gesammelten Fraktionen werden dann verdaut, um kleinere Peptidfragmente zu ergeben. Diese Peptide werden durch Massenspektrometrie identifiziert und mit denen bekannter Mikroorganismen verglichen, um den unbekannten Mikroorganismus in der Originalprobe zu identifizieren.

Mikroorganismen können auch anhand der Kohlenhydrate identifiziert werden, die an Proteine ​​(Glykoproteine) in der Plasmamembran oder Zellwand gebunden sind. Antikörper und andere kohlenhydratbindende Proteine ​​können sich an bestimmte Kohlenhydrate auf der Zelloberfläche anlagern, wodurch die Zellen verklumpen. Serologische Tests (z. B. die Lanzenfeldgruppen Tests, die zur Identifizierung von Streptokokken Spezies) werden durchgeführt, um die einzigartigen Kohlenhydrate zu erkennen, die sich auf der Oberfläche der Zelle befinden.


Biologiekurse

Dieser Umfragekurs bietet eine Grundlage für Umweltthemen wie globale Erwärmung, Überfischung, gefährdete Arten, Bevölkerungswachstum, Zerstörung von Lebensräumen, Energieverbrauch, Luft- und Wasserverschmutzung, Ressourcennutzung sowie Überverbrauch, um nachhaltige Lösungen für Lösung dieser Probleme.

BIOL 10: Einführung in die Biologie

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dies ist ein Einführungskurs in die allgemeine Biologie, der für nicht-naturwissenschaftliche Hauptfächer konzipiert ist. Der Schwerpunkt liegt auf der Nutzung kritischer Denkfähigkeiten, um biologische Prinzipien zur Lösung alltäglicher Probleme zu verstehen und anzuwenden. Zu den diskutierten Themen gehören die wissenschaftliche Methode, Evolution, Ökologie, Zellfunktion und -struktur, Zellenergie, DNA und Biotechnologie sowie die Interaktion von Organismen mit ihrer inneren und äußeren Umgebung. Die gleichzeitige Immatrikulation und die bestandene Note in der Vorlesung und im Labor sind Voraussetzung für die Anrechnung als wissenschaftlicher GE-Studiengang mit Labor. BIOL 10/10L und BIOL 011 erfüllen die gleichen allgemeinen Bildungsanforderungen. Hinweis: UC akzeptiert nur eine Anrechnung für einen Kurs, Biol 010 oder Biol 011/011H, nicht für beide. Das West Valley College erlaubt den Schülern nur, Biol 010 oder BIOL 11/11H zu belegen, nicht beides.

BIOL 10L: Einführung in das Biologielabor

1 Einheit: Vorlesung 0 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieses Labor ist eine obligatorische Voraussetzung für die Vorlesung Biologie 010. Diese einführende Laborklasse in der allgemeinen Biologie richtet sich an nicht-wissenschaftliche Hauptfächer und behandelt Themen in Ökologie, Evolution, Anatomie, Zell- und Molekularbiologie sowie Genetik. Der Schwerpunkt liegt auf der Nutzung kritischer Denkfähigkeiten, um biologische Prinzipien zu verstehen und anzuwenden, um Themen in der allgemeinen Biologie besser zu verstehen. Die gleichzeitige Immatrikulation und die bestandene Note in der Vorlesung und im Labor sind Voraussetzung für die Anrechnung als wissenschaftlicher GE-Studiengang mit Labor. BIOL 10/10L und BIOL 11 erfüllen die gleichen allgemeinen Bildungsanforderungen. Hinweis: UC akzeptiert nur eine Anrechnung für einen Kurs, BIOL 010 oder BIOL 11/11H, nicht für beide. Das West Valley College erlaubt den Schülern nur, BIOL 10 oder BIOL 11/11H zu belegen, nicht beides.

BIOL 11: Humanbiologie

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Mit der menschlichen Anatomie und Physiologie als Medium ist dies ein Einführungskurs in die Biologie, der für nicht-wissenschaftliche Hauptfächer konzipiert ist. Der Schwerpunkt liegt auf der Nutzung kritischer Denkfähigkeiten, um biologische Prinzipien zur Lösung alltäglicher Probleme zu verstehen und anzuwenden. Zu den diskutierten Themen gehören die wissenschaftliche Methode, grundlegende Chemie, Genetik, Zellstruktur und -funktion sowie die Interaktion menschlicher Systeme mit ihrer inneren und äußeren Umgebung. Die Laborarbeit umfasst die praktische Anwendung der in Vorlesungen diskutierten Konzepte durch Sezieren, Computersimulationen und Feldarbeit. Voraussetzung für die Anrechnung der Lehrveranstaltung ist eine bestandene Note in Vorlesung und Labor. Voraussetzung für die Anrechnung der Lehrveranstaltung ist eine bestandene Note sowohl in der Vorlesung als auch im Labor. Biol 10/10L und BIOL 11 erfüllen die gleichen allgemeinen Bildungsanforderungen. Hinweis: UC akzeptiert nur einen Kurs, BIOL 10 oder BIOL 11/11H, nicht beide. Das West Valley College erlaubt den Schülern nur, Biol 10 oder BIOL 11/11H zu belegen, nicht beides.

BIOL 11H: Ehrung der Humanbiologie

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Honours Humanbiologie verwendet die pädagogischen Methoden, die allen Honours-Studiengängen gemeinsam sind: interdisziplinärer, schreibintensiver, kollaborativer und erlebnisorientierter Unterricht. Studieninhalte stellen durch ein gemeinsames Thema eine Verbindung zu anderen Studienangeboten innerhalb der angegebenen transdisziplinären Einheit her. Dies ist ein Einführungskurs in die Biologie, der den Menschen als Modell verwendet, um die Prinzipien und Konzepte der Biologie zu verstehen und anzuwenden. Der Schwerpunkt liegt auf kritischen Denkfähigkeiten, um Lösungen für alltägliche Probleme zu finden. Themen sind die wissenschaftliche Methode, Zellstruktur und -funktion, die Physiologie der menschlichen Ernährung, der Kreislauf, die Ausscheidung, die Fortpflanzung, die Vererbung und die Verwandtschaft und Anpassung des Menschen an seine Umwelt. Die Laborarbeit beinhaltet die praktische Anwendung der in Vorlesungen diskutierten Konzepte. Dieser Kurs ist besonders interessant für Studenten, die eine Karriere im Gesundheitswesen in Betracht ziehen. Voraussetzung für die Anrechnung der Lehrveranstaltung ist eine bestandene Note sowohl in der Vorlesung als auch im Labor. BIOL 11 und BIOL 10/10L erfüllen die gleichen allgemeinen Bildungsanforderungen. Hinweis: UC akzeptiert nur einen Kurs, Biol 10 oder Biol 011/011H, nicht beide. Das West Valley College erlaubt den Schülern nur, Biol 010 oder BIOL 11/11H zu belegen, nicht beides.

BIOL 12: Einführung in die Ökologie und die Tierwelt

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Nicht-Hauptkurs ist eine Einführung in die allgemeinen ökologischen Prinzipien, die alles Leben auf der Erde integrieren, mit besonderem Fokus auf Wildtierpopulationen und ihre Naturgeschichte. Energie- und Stoffströme werden ebenso behandelt wie Tierbiologie, Verhalten, Populationsdynamik und menschliche Auswirkungen und Management. Labor- und Feldübungen betonen Untersuchungstechniken, die in wissenschaftlichen Studien verwendet werden.

BIOL 13: Naturgeschichte Kaliforniens

3 Einheiten: Vorlesung 2 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs erforscht die Pflanzen- und Tiergemeinschaften von Kalifornien. Die Schüler haben die Möglichkeit, sowohl im Klassenzimmer als auch im Feld etwas über die Ökologie Kaliforniens zu lernen. Nach den ersten Klassentreffen folgt eine Exkursion(en). Um an der/den Exkursion(en) teilnehmen zu können, müssen die Studierenden die klassenvorbereitenden Anforderungen erfolgreich erfüllen. Die Schüler sind für den Transport und die Kosten für Reisen, Mahlzeiten, Campingausrüstung und damit verbundene Ausgaben verantwortlich.

BIOL 14: Kalifornische Pflanzen und Tiere

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechenbar: California State University

Dieser Kurs ist ein allgemeinbildender Kurs, der kalifornische Pflanzen und Tiere in einem ökologischen Kontext vorstellt. Ein ökosystemarer Ansatz wird verwendet, um die geografische Verteilung von Lebensformen und deren Gemeinschaften zu erklären. In-Class-Aktivitäten und Out-of-Class-Projekte beinhalten das Erlernen der Naturgeschichte der kalifornischen Lebensformen sowie deren Erkennung und Benennung. Jeder, der sich für Lehre, Freizeit oder Parkmanagement interessiert, lernt nützliche Erkennungs- und Anzeigetechniken. Einführung in die Naturgeschichte Kaliforniens mit Schwerpunkt auf Pflanzen und Tieren. Die häufigsten Lebensformen von der Küste über die Berge bis hin zur Wüste werden im ökologischen Kontext erforscht. Jeder, der sich für Lehre, Freizeit oder Parkmanagement interessiert, lernt Identifikations- und nützliche Feldtechniken. Diese Klasse ist für Nicht-Majors konzipiert.

BIOL 18: Meeresbiologie

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs ist ein Überblick über die biologischen Grundlagen der Meereswissenschaften. Es wurde entwickelt, um den Schüler mit der Naturgeschichte der lokalen Küste, der Monterey Bay und der angrenzenden Gebiete bekannt zu machen. Der Einsatz von ozeanographischen Instrumenten und marinen Probenahmegeräten, eine beschreibende Bestandsaufnahme der Flora und Fauna, wie sie in Laborstudien und Exkursionen gefunden wurde, und die Beziehung des Ozeans zum Menschen sind ebenfalls enthalten.

BIOL 22: Genetik

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser allgemeinbildende Studiengang richtet sich in erster Linie an den nicht-wissenschaftlichen Studiengang. Dies ist eine Einführung in die Grundprinzipien und Konzepte der Vererbung und deren Anwendung auf Pflanzen und Tiere, mit Schwerpunkt auf Vererbungsprozess, Stammbäume, Mutation, medizinische Genetik, rekombinante DNA, biotechnologische Genetik, Populationsgenetik.

BIOL 23: Einführung in Infektionskrankheiten

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

In diesem einführenden Biologiekurs werden Infektionskrankheiten, Parasiten und die menschliche Immunität untersucht. Der Kurs beginnt mit einer Übersicht über Erreger von Infektionskrankheiten, einschließlich neu auftretender Krankheitserreger, Erreger des Bioterrorismus und neuerer Komplikationen, die bei alten Krankheiten beobachtet wurden. Der Kurs setzt sich mit der Untersuchung der Reaktion des menschlichen Immunsystems auf diese Infektionen fort und hilft den Studierenden, epidemiologische Krankheitsmuster in der menschlichen Bevölkerung zu interpretieren.

BIOL 24: Zeitgenössische Biologie

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, um eine breite Palette aktuell relevanter biologischer Themen vorzustellen, die das Leben der Studierenden beeinflussen, einschließlich Fragen der Umwelt, der menschlichen Physiologie, der Genetik und vieler anderer. Grundlegende biologische Konzepte werden vorgestellt, um sinnvolle Diskussionen über diese Themen anzuregen und den Schülern zu helfen, Nachrichtenartikel, Bücher und Aufsätze zu diesen Themen zu verstehen.

BIOL 35: Biologie der Vögel

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheiten

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs führt in die Naturgeschichte und Biologie der Vögel ein. Die Anatomie, Ökologie, Diversität, das Verhalten und die Identifizierung von Vögeln werden durch Vorlesungen, Labore und Exkursionen erforscht. Die Biologie der kalifornischen Vögel wird betont. Der Kurs richtet sich an Biologiestudenten, Naturwissenschaftspädagogen (K-12), Naturkundemuseum und Umweltdozenten, Umweltpädagogen sowie Vogelbegeisterte. Für Transport und Reisekosten sind die Studierenden selbst verantwortlich.

BIOL 36: Tierverhalten

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Tiere sich so verhalten, wie sie es tun? In diesem Kurs werden verschiedene Aspekte des Verhaltens von Tieren untersucht, von den Schwierigkeiten des Aufwachsens, der Nahrungsaufnahme, der Flucht, der Migration, der Navigation, der Kommunikation, der Wohnungssuche, des Wettstreits um Partner, des Werbens, des Geschlechts, der Pflege des Nachwuchses bis hin zum komplexen Sozialverhalten in viele Tiere.

BIOL 37: Evolution – Leben auf der Erde

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs ist eine Einführung in die Geschichte des Lebens auf der Erde durch die Erforschung vergangener und aktueller Umgebungen durch die Evolution verschiedener Arten im Laufe der Zeit. Der Kurs betont Darwins Evolutionstheorie, die sie unterstützenden Beweise, Mechanismen der Evolution sowie moderne Sichtweisen, die Auswirkungen auf Gesellschaft und Kultur haben.

BIOL 38: Biodiversität und Aussterben – Brennpunkte, Krise und Naturschutz

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Die Klasse untersucht die Biodiversität auf der Erde mit einem Schwerpunkt auf Pflanzen und Tieren in ausgewählten Hotspots auf der ganzen Welt. Es untersucht ökologische und evolutionäre Prinzipien, die notwendig sind, um das Wesen und die Bedeutung der weltweiten Umweltkrise zu verstehen.

BIOL 40: Organismusbiologie

4 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 1 Einheiten

Voraussetzungen: MATH 106 oder MATH 106R

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs richtet sich an Biologie-Majors und bietet einen Überblick über die grundlegende Biologie und die Vielfalt ein- und mehrzelliger Organismen. Es betont allgemeine biologische Prinzipien, Klassifizierung, Struktur, Funktion und evolutionäre Anpassungen von Organismen (einschließlich Pflanzen, Pilzen, Tieren und einzelligen Organismen) an ihre Umgebung.

BIOL 41: Prinzipien der Tierbiologie

5 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 2 Einheiten

Voraussetzungen: BIOL 10 oder BIOL 11 oder gleichwertiger Abitur-Biologiekurs, MATH 106 oder MATH 106R

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs richtet sich an Biologie-Majors und führt in die Prinzipien und Konzepte der Tierbiologie ein. Das Material umfasst einen Überblick über Tierstämme und nicht-photosynthetische, einzellige, eukaryotische Taxa und behandelt die vergleichende Struktur, Funktion und Lebenszyklen von Tieren sowie Prinzipien der Evolution, Taxonomie und Systematik. Die Themen umfassen Entwicklung, Morphologie und Physiologie, Phylogenie und Verhalten von Tieren sowie Prinzipien der Evolution, Mechanismen der evolutionären Veränderung und Artbildung.

BIOL 42: Prinzipien der Pflanzenbiologie

5 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 2 Einheiten

Voraussetzung: MATH 106/106R

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs für Biologie-Majors untersucht grundlegende Prinzipien der Pflanzenwissenschaften, indem er alle Ebenen der biologischen Organisation untersucht. Es umfasst vergleichende Vielfalt, Struktur und Funktion von Pflanzen-, Pilz- und Protistan-Stamm. Die Themen umfassen Entwicklung, Morphologie und Physiologie, Taxonomie, Systematik und Evolution. Die Prinzipien der Populations- und Gemeinschaftsökologie und der Ökosysteminteraktionen werden betont. Die Laboraktivitäten umfassen mikroskopische Arbeiten, experimentelle Physiologie und Studien zur Biodiversität, Naturgeschichte und Ökologie. Exkursionen zu mehreren Ökosystemen in der Bay Area bieten zahlreiche Möglichkeiten, die lokale Flora zu studieren.

BIOL 43: Prinzipien der Zellbiologie

5 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 2 Einheiten

Voraussetzungen: CHEM 1A und MATH 106 oder MATH 106R und BIOL 10 oder und BIOL 11 oder erfolgreicher Abschluss eines Biologiestudiums an einer Hochschule.

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs, der für Hauptfächer gedacht ist, behandelt Prinzipien und Anwendungen der prokaryotischen und eukaryotischen Zellstruktur und -funktion, Taxonomie, Viren, biologische Moleküle, Homöostase, Zellreproduktion und ihre Kontrollen, Molekulargenetik, Gentechnik, Mitose, Zellstoffwechsel einschließlich Photosynthese und Atmung, Zellkommunikation und Hypothesen über die Entstehung des Lebens. Laborübungen demonstrieren Vorlesungskonzepte und geben den Studierenden praktische Erfahrung in der Durchführung von Standardlabormethoden der Zellbiologie. Wissenschaftsphilosophie, Methoden der wissenschaftlichen Untersuchung und experimentelles Design sind Grundlagen des Studiums. Dieser Kurs soll die Vorbereitung des Biologie- und berufsvorbereitenden Hauptfachs für spezialisierte Oberstufenkurse vervollständigen.

BIOL 45: Mikrobiologie

5 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 2 Einheiten

Voraussetzung: BIOL 10 oder BIOL 11 oder erfolgreicher Abschluss eines Biologie-Hochschulkurses und CHEM 2 oder CHEM 1A oder CHEM 30A oder erfolgreicher Abschluss eines Chemie-Hochschulkurses

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs richtet sich an Krankenpflege und andere Studiengänge im Bereich Life Science. Eine Einführung in Mikroorganismen und die bei ihrer Untersuchung verwendeten Labortechniken. Die Eigenschaften insbesondere von Bakterien, aber auch Viren, Rickettsien, Algen, Pilzen, Hefen und Protozoen werden unter besonderer Berücksichtigung ihrer Beziehung zum menschlichen Leben untersucht. Die Laborarbeiten umfassen morphologische, kulturelle, ernährungsphysiologische und biochemische Eigenschaften von Mikroorganismen. Der Student wird Erfahrungen mit den grundlegenden Laborfähigkeiten des Mikrobiologen sammeln.

BIOL 47: Anatomie des Menschen

5 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 2 Einheiten

Voraussetzung: BIOL 010 oder BIOL 11 oder erfolgreicher Abschluss eines allgemeinbildenden Gymnasiums Biologie. (Der Kurs sollte einen Überblick über Zellstruktur, Zellfunktion, Zellteilung und die wissenschaftliche Methode beinhalten.)

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs für medizinisches Fachpersonal behandelt die Prinzipien und Konzepte der menschlichen Anatomie durch das umfassende Studium der groben und mikroskopischen Struktur des menschlichen Körpers. Das Labor besteht aus einer HUMAN CADAVER-Untersuchung, einer CAT-Dissektion und einer mikroskopischen Untersuchung von menschlichem Gewebe.

BIOL 48: Humanphysiologie

5 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 2 Einheiten

Voraussetzung: BIOL 47 CHEM 2 oder CHEM 30A oder CHEM 1A

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Physiologie ist das Studium der Organsysteme des menschlichen Körpers und der physiologischen Prinzipien, die an einer normalen Funktion beteiligt sind. Der Schwerpunkt liegt auf Zell- und Organsystemfunktion, Integration und Homöostase sowie regulatorischen Mechanismen. Das Labor umfasst Experimente zur Betonung der Funktion der Körpersysteme. Einige Experimente werden an den Schülern selbst durchgeführt.

BIOL 50: Sektion menschlicher Kadaver

1 Einheit: Vorlesung 0 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: California State University

Dieser Kurs ist eine vollständige Sezierung einer menschlichen Leiche. Der Kurs richtet sich an Krankenpflege, Medizin, Physiotherapie, Arzthelferin, Chiropraktik und andere gesundheitsbezogene Studiengänge. Der Kurs wird einen regionalen Ansatz zur Leichensektion verwenden. In kleinen Gruppen sezieren die Schüler Leichen, während der Lehrer die notwendigen Informationen für die Sektion liefert. (Nur Sommer) Pass/Kein Pass-Option

BIOL 55: Biologie des Geschlechts

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Anrechnungsfähig: California State University

Dieser Kurs untersucht die Naturgeschichte von Sex und wie sie grundlegend für das Verständnis der Evolution und Vielfalt der sexuellen Fortpflanzungsstrategien ist. Die Schüler haben die Möglichkeit, etwas über die Biologie hinter den fantastischen Strategien zu lernen, die Organismen verwenden, um ihre Gene zu mischen. Zu den behandelten Themen gehören die Entwicklung des Geschlechts, Geschlechtsunterschiede, Paarungsstrategien, Reproduktionskosten, sexuelle Konflikte, Spermienkonkurrenz, sexuelle Selektion, Promiskuität und weibliche Wahl.

BIOL 56: Ökologie der Sierra Nevada

3 Einheiten: Vorlesung 2 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs erforscht die Naturgeschichte und Ökologie der Sierra Nevada. Dieser allgemeinbildende Kurs beinhaltet einen Überblick über das Klima, die Evolutionsgeschichte, Biogeographie, Gemeindestruktur, Naturgeschichte und Ökologie der Pflanzen, Säugetiere, Vögel und Insekten der Sierra Nevada. Darüber hinaus haben die Studierenden die Möglichkeit, grundlegende Feldtechniken zu verstehen. Diese Klasse findet im Feld mit erforderlichen vorläufigen Klassentreffen am West Valley College statt. Die Schüler sind für den Transport und die Kosten für Reisen, Campingausrüstung und damit verbundene Ausgaben verantwortlich.

BIOL 58: Feldökologie

3 Einheiten: Vorlesung 2 Einheiten Praktikum 1 Einheit

Anrechnungsfähig: University of California, California State University

Dieser Kurs befasst sich mit der Ökologie von Pflanzen- und Tiergemeinschaften. Die Schüler haben die Möglichkeit, sowohl im Klassenzimmer als auch im Freien etwas über Feldökologie zu lernen. Nach den vorbereitenden Klassentreffen folgt eine Exkursion(en). Um an der/den Exkursion(en) teilnehmen zu können, müssen die Studierenden die klassenvorbereitenden Anforderungen erfolgreich erfüllen. Die Schüler sind für den Transport und die Kosten für Reisen, Mahlzeiten, Campingausrüstung und damit verbundene Ausgaben verantwortlich.

BIOL 59: Klimawandel

3 Einheiten: Vorlesung 3 Einheiten Praktikum 0 Einheiten

Dieser nicht-Hauptkurs ist eine Einführung in die Biologie des Klimawandels. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die Grundlagen der Funktionsweise des Klimawandels mit einem Überblick über natürliche und anthropogene Kräfte zu erlernen, die Klimamuster bestimmen. In diesem Kurs werden Daten zum Klimawandel und die Beweise für vergangene und gegenwärtige Klimamuster untersucht. Die Studierenden haben die Möglichkeit zu erfahren, wie Evidenz und Modelle vorhersagen, wie sich der Klimawandel auf die Umwelt, die Biodiversität und die menschliche Gesellschaft auswirkt und auswirken wird , Gemeinde- und Individualebene.


7.6 Fragen zur Überprüfung

    1. Was ist eine Körperhöhle?
    2. Vergleichen und kontrastieren Sie die ventralen und dorsalen Körperhöhlen.
    3. Identifizieren Sie die Unterteilungen der Bauchhöhle und die jeweils enthaltenen Organe.
    4. Beschreiben Sie die Unterteilungen der Rückenhöhle und deren Inhalt.
    5. Identifizieren und beschreiben Sie alle Gewebe, die das Gehirn und das Rückenmark schützen.
    6. Was könnte Ihrer Meinung nach passieren, wenn sich in einer der Körperhöhlen zu viel Flüssigkeit ansammelt?
    7. Erklären Sie, warum der Körper einer Frau während der Schwangerschaft einen voll ausgetragenen Fötus aufnehmen kann, ohne ihre inneren Organe zu schädigen.
    8. In welche Körperhöhle dringt die Nadel bei einer Lumbalpunktion ein?
    9. Wie heißen die drei Körperhöhlenbereiche, in denen sich das Herz befindet? Wie heißen die drei Körperhöhlenbereiche, in denen sich die Nieren befinden?

    Divertikulitis

    Divertikulitis ist eine Verdauungskrankheit, bei der sich winzige Beutel in der Dickdarmwand infizieren und entzünden. Zu den Symptomen gehören typischerweise plötzlich einsetzende Unterbauchschmerzen. Es können auch Fieber, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung und Blut im Stuhl auftreten. Als Divertikel bezeichnete Dickdarmtaschen (siehe Abbildung 15.7.2), die nicht entzündet sind, nennt man Divertikulose. Divertikulose wird vermutlich durch eine Kombination von genetischen und umweltbedingten Faktoren verursacht und tritt häufiger bei übergewichtigen Menschen auf. Infektionen und Entzündungen der Beutel (Divertikulitis) treten bei etwa 10–25 % der Menschen mit Divertikulose auf und treten häufiger im höheren Lebensalter auf. Die Infektion wird in der Regel durch Bakterien verursacht.

    Abbildung 15.7.2 Diese Bilder zeigen mehrere Beutel, die Divertikel in der Dickdarmwand genannt werden.

    Divertikulitis kann normalerweise mit einem CT-Scan diagnostiziert und mit einer Koloskopie überwacht werden (siehe Abbildung 15.7.3). Eine leichte Divertikulitis kann mit oralen Antibiotika und einer kurzfristigen Flüssigdiät behandelt werden. In schweren Fällen können intravenöse Antibiotikagabe, Krankenhausaufenthalt und vollständige Darmruhe (keine Nahrungsaufnahme über den Mund) empfohlen werden. Komplikationen wie Abszessbildung oder Perforation des Dickdarms erfordern eine Operation.

    Abbildung 15.7.3 In diesem Bild sehen Sie kleine Divertikel aus einer Koloskopie.

    Magengeschwür

    EIN Magengeschwür ist eine Wunde in der Magenschleimhaut oder im Zwölffingerdarm (erster Teil des Dünndarms). Tritt das Geschwür im Magen auf, spricht man von einem Magengeschwür. Tritt es im Zwölffingerdarm auf, spricht man von einem Zwölffingerdarmgeschwür. Die häufigsten Symptome von Magengeschwüren sind Oberbauchschmerzen, die oft nachts auftreten und sich beim Essen bessern. Andere Symptome können Aufstoßen, Erbrechen, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit sein. Viele Menschen mit Magengeschwüren, insbesondere ältere Menschen, haben keine Symptome. Magengeschwüre sind relativ häufig, etwa zehn Prozent der Menschen entwickeln irgendwann in ihrem Leben ein Magengeschwür.

    Die häufigste Ursache für Magengeschwüre ist eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori, which may be transmitted by food, contaminated water, or human saliva (for example, by kissing or sharing eating utensils). Surprisingly, the bacterial cause of peptic ulcers was not discovered until the 1980s. The scientists who made the discovery are Australians Robin Warren and Barry J. Marshall. Although the two scientists eventually won a Nobel Prize for their discovery, their hypothesis was poorly received at first. To demonstrate the validity of their discovery, Marshall used himself in an experiment. He drank a culture of bacteria from a peptic ulcer patient and developed symptoms of peptic ulcer in a matter of days. His symptoms resolved on their own within a couple of weeks, but, at his wife’s urging, he took antibiotics to kill any remaining bacteria. Marshall’s self-experiment was published in the Australian Medical Journal, and is among the most cited articles ever published in the journal. Figure 15.7.4 shows how H. pylori cause peptic ulcers.

    Figure 15.7.4 H.Pylori penetrate the protective mucus layer of the mucosa and damages the cells of the lower GI tract.

    Another relatively common cause of peptic ulcers is chronic use of non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs), such as aspirin or ibuprofen. Additional contributing factors may include tobacco smoking and stress, although these factors have not been demonstrated conclusively to cause peptic ulcers independent of H. pylori Infektion. Contrary to popular belief, diet does not appear to play a role in either causing or preventing peptic ulcers. Eating spicy foods and drinking coffee and alcohol were once thought to cause peptic ulcers. These lifestyle choices are no longer thought to have much (if any) of an effect on the development of peptic ulcers.

    Peptic ulcers are typically diagnosed on the basis of symptoms or the presence of H. pylori in the GI tract. However, endoscopy (shown in Figure 15.7.5), which allows direct visualization of the stomach and duodenum with a camera, may be required for a definitive diagnosis. Peptic ulcers are usually treated with antibiotics to kill H. pylori, along with medications to temporarily decrease stomach acid and aid in healing. Bedauerlicherweise, H. pylori has developed resistance to commonly used antibiotics, so treatment is not always effective. If a peptic ulcer has penetrated so deep into the tissues that it causes a perforation of the wall of the stomach or duodenum, then emergency surgery is needed to repair the damage.

    Figure 15.7.5 A doctor inserts a tiny camera through a tube (called an endoscope) to examine a patient’s upper GI tract for peptic ulcers. He views the image created by the camera on a screen above the patient’s head.


    Biology Course Listing

    Please visit the Academic Timetable to see which courses are presently being offered and in which location(s). Not all courses listed below run every term or in all locations. For specific details about program requirements and degree regulations, please refer to the Academic Calendar.

    An examination of the biological principles underlying questions concerning biodiversity and evolution. Begins with a discussion of biodiversity and the implications of its loss. This is followed by consideration of the evolution of life on earth, exploring the underlying processes of natural selection and ecological interactions. Prerequisite: 4U Biology or its equivalent or permission of the department.

    Designed to explore the role of selected cellular and physiological systems in the maintenance of homeostasis in animals under varying environmental conditions, as well as the molecular basis of hereditary and environmental variation. Prerequisite: 4U Biology or its equivalent. Excludes BIOM 1000H.

    Designed to provide a basic understanding of the structure of the human body using a systems approach. In order to gain an appreciation of the complexity of the human body, it is examined on both a microscopic and macroscopic level. Prerequisite: 4U Biology and Chemistry. Recommended: 4U Kinesiology.

    Designed to provide a basic understanding of the function of the human body using a systems approach. A central theme is the mechanisms used to maintain homeostasis under normal, healthy conditions. Prerequisite: 4U Biology and Chemistry. Recommended: 4U Kinesiology, BIOL 1050H.

    The application of basic physical concepts to biological systems. Topics include forces and motion, energy and metabolism, thermodynamics, and fluid dynamics. Recommended: 4U Math. Not for credit toward a major or minor in Physics.

    Provides experience in asking and answering questions in biology, exploring the power of the scientific method, and the importance of critical analysis. Examples involve a wide diversity of organisms and approaches, involving the use of a variety of statistical tools. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1020H or 1030H or BIOM 1000H.

    Develops a basic understanding of genetics. Mendelian inheritance, chromosome structure, genetic recombination, mutation, the structure of DNA, the nature of genes, and current topics in genetics are investigated using examples from plants, animals, insects, bacteria, fungi, and viruses. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1030H or BIOM 1000H, and 60% or higher in one of BIOL 1020H or 1050H.

    An introduction to cell structure and function, including the organization, physiology, architecture, and interactions of cells. Cellular mechanisms of differentiation, development, cancer, and the immune response are explored. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1030H or BIOM 1000H. Recommended: CHEM 1000H and 1010H.

    Cross-listed: GEOG-2080H, ERSC-2080H

    An introduction to the diversity of invertebrate animals, emphasizing their evolutionary relationships and functional, behavioural, and ecological aspects of their biology. An emphasis is also placed on field techniques of collection and identification of various invertebrate groups. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1020H or 1030H or BIOM 1000H.

    An introduction to the diversity of vertebrate animals, emphasizing their evolutionary relationships and functional, behavioural, and ecological aspects of their biology. Required dissections. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1020H or 1030H or BIOM 1000H.

    Through didactic classroom lecturing, hands-on laboratories, use of models, and computer-based software examples, students take a regional approach to examine the anatomy and neural control of the musculoskeletal system. Special emphasis is on learning how the various regional structures contribute (both individually and synergistically) toward producing movement patterns. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1051H. Open only to students in the Kinesiology program.

    An examination of the interactions between organisms and their environment at the levels of the population, community, and ecosystem. Covers basic concepts, theories, and methods used in ecology and the application of these to ecological and environmental problems. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1020H.

    Concepts of exercise physiology with an emphasis on the biochemical, circulatory, respiratory and musculoskeletal adaptations to both acute and chronic bouts of physical activity and exercise and its relation. Special attention is put upon the application of the physiological principles of conditioning for health promotion in an aging population. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1051H. Open only to students in the Kinesiology program.

    An examination of the importance of plants in society. Topics include an in-depth look at the role of plants in human population growth, biotechnology, food safety, medicines, and commercial products. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 1020H.

    Introduces key molecules and concepts in biochemistry. Topics include the properties of water, the thermodynamics of biological systems, and the behaviour of biomolecules in water. Focuses on each of the four major classes of biomolecules-proteins, nucleic acids, carbohydrates, and lipids-as they apply to biological systems. Prerequisite: CHEM 1000H and 1010H.

    An exploration of the scientific basis and ecology of agriculture. Abiotic and biotic factors influencing crop productivity, species interactions, energetics, nutrient cycling, cropping systems management and landscape diversity are considered. Traditional, conventional, and intense systems are reviewed in the context of sustainability. Prerequisite: BIOL 1020H or both ERSC 1010H and 1020H. Recommended: SAFS 1001H, BIOL 1030H. Excludes ERSC-SAFS 3350H.

    Cross-listed: ERSC-2350H, SAFS-2350H

    A study of the pattern of the evolution of life over the past billion years focusing on key events and transitions, and the underlying processes that made them happen. Prerequisite: 60% or higher in BIOL 2050H.

    The science behind environmental issues that are primarily biological in nature, including biodiversity, habitat loss, invasive species, and toxicity. Intended for prospective educators, natural area interpreters, and environmental communicators. Prerequisite: 5.0 university credits. Not for credit toward a major or minor in Biology. Excludes ERSC-BIOL 2700Y.

    Cross-listed: ERSC-2701H, EDUC-2701H

    The science behind environmental issues that are primarily physical or chemical in nature, including energy conservation, global warming, and air and water pollution. Intended for prospective educators, nature interpreters, and others interested in working with the public on environmental stewardship and sustainability initiatives. Prerequisite: 5.0 university credits ERSC-BIOL 2701H highly recommended. Not for credit toward a major or minor in Biology. Excludes ERSC-BIOL 2700Y.

    Cross-listed: ERSC-2702H, EDUC-2702H

    Examines the theoretical foundations and techniques of DNA analysis with leading-edge technology in light of forensic cases. Students learn the theory and practice of generating forensic DNA evidence. Prerequisite: FRSC-BIOL 2050H, FRSC-BIOL 3700H, BIOL 3080H.

    A study of the four basic animal tissue types and how these tissues are subsequently organized into organ systems. An important emphasis is the relation of tissue form to function. Prerequisite: 7.5 university credits and 60% or higher in BIOL 2070H or permission of instructor.

    A study of the ecology of freshwater ecosystems, biology, geochemistry, and physics of freshwater lakes, rivers, and streams. Field trips. Prerequisite:: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL-ERSC 2260H, or permission of instructor. Recommended: CHEM 1000H and 1010H.

    Explores the ecological properties of rivers and streams. Theoretical concepts of river function are used as foundations for developing knowledge of aquatic communities. Also considers problems in conservation and management of river and stream ecosystems, and addresses how ecological principles are applied to these problems. Prerequisite: Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL-ERSC 2260H, or permission of instructor. Recommended: CHEM 1000H and 1010H.

    Fundamental concepts in molecular biology with emphasis on the exploration of structure, function, and cellular synthesis of DNA and RNA. Techniques in recombinant DNA technology as well as their applications in biomedical, forensic, and pharmaceutical research are discussed. Basic techniques in molecular biology and scientific calculations are also introduced. Prerequisite: Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 2050H and a pass in both CHEM 1000H and 1010H.

    An introduction to the organization and diversity of insects. Lectures emphasize insect physiology, ecology, and behaviour. An insect collecting kit for making required insect collection will be available for cash deposit from the Biology Department in April preceding the beginnning of the course. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 1020H and 60% or higher in one of BIOL 1030H or BIOM 1000H, or permission of instructor.

    The biology of fishes with emphasis on biotic and abiotic factors that affect their life histories, distribution, population dynamics, feeding, and growth. Field work. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL-ERSC 2260H, or permission of instructor. Strongly recommended: MATH 1051H, MATH 1052H, BIOL-ERSC-GEOG 2080H.

    Ancient biomolecules (proteins, lipids, DNA), the conditions under which they preserve, how they are isolated and analyzed. Topics include stable isotopes, ancient DNA, proteomics, and organic residue analysis. Labs provide students with hands-on experience with techniques commonly used in archaeological science (emphasis on bone chemistry). Prerequisite: ANTH 2150H, or 2.5 ANTH credits and three of BIOL 1020H, BIOL 1030H, CHEM 1000H, GEOG 1040H, or PHYS 1001H.

    Cross-listed: ANTH-3153H, FRSC-3153H

    Examines major transitions in the evolution of terrestrial plants with a focus on the evolutionary relationships among the main lineages of the flowering plants and the mechanisms underlying the tremendous diversity of this group. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 2600H, or permission of instructor.

    Due to a sessile nature, plant functioning is unique and highly dynamic. Emphasizing the flowering plants, this course provides an introduction to plant anatomy, physiology, and molecular biology. It examines the mechanisms by which plants work and survive in their role as energy providers to the biosphere. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 1020H and at least 1.0 BIOL credit at the 2000 level, or permission of instructor. Strongly recommended: BIOL 3170H. Excludes BIOL-SAFS 3530H.

    An intensive coverage of the central nervous system, its anatomy, and physiological interactions. Emphasizes subcortical and cortical brain structures and their functional characteristics. Prerequisite: 8.0 university credits including a pass in PSYC 2200H or 60% or higher in one of BIOL 2070H, 2110H, 2130H, or 3840H.

    An examination of the relationship between brain function and psychological processes, drawing heavily from contemporary research involving humans and animals and describing the neural bases for such psychological processes as learning, memory, language, and emotion. Special attention is given to behavioural abnormalities resulting from brain pathology. Prerequisite: 8.0 university credits including PSYC 2200H or PSYC-BIOL 3210H.

    Looks at how integrated pest management methods (IPM) are applied to agricultural insect pests. Students will examine the principles of IPM, the role of insects in soil ecology, insects as allies in pest management and as pollinators, monitoring and sampling, and control methods (pesticide and organic). Prerequisite: 7.5 university credits including BIOL 1020H or permission of instructor. Excludes SAFS-BIOL 3110H.

    An introduction to microbiology with consideration given to the diversity of microscopic forms, their presence in various habitats, and their impact on humanity. Heavy emphasis is placed on laboratory work. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 2070H, or permission of instructor.

    Exploration of the scientific basis and practical need for biomonitoring frames the field application of biomonitoring protocols for community clients in terrestrial and aquatic environments. Prerequisite: ERSC 2240H or 2230H or equivalent or ERSC-BIOL 2260H.

    The structure and function or proteins, key protein biophysical methods, and enzyme mechanisms are treated in detail. Students use web-based resources such as ExPASy and the Protein Data Bank, and gain practical laboratory experience in bioseparations and the determination of enzyme rate parameters. Prerequisite: CHEM-BIOL 2300H, and one of CHEM-2100H or 2110H.

    The key topics are biological processes that produce and use high-energy biomolecules. These include membrane transport, multienzyme pathways, and their regulation. With their skills acquired in CHEM-BIOL 3310H, students are given more freedom for independent laboratory work in devising and executing their own enzyme purification scheme. Prerequisite: CHEM-BIOL 3310H. Excludes CHEM-BIOL 3300H.

    Many insect species associated with the process of decay of corpses and their maggots have been used as an important tool for identifying both the timing and location of death. This course explores the relationship between insects and the decay of corpses. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 1030H or BIOM 1000H and 1.0 BIOL credit at the 2000 level, or permission of instructor.

    An introduction to the biology of amphibians and reptiles. Includes an overview of past and current diversity, the use of amphibians and reptiles as model organisms for biological research, the importance of these animals in ecological communities, and issues in conservation and management. Prerequisite: 7.5 university credits of which 2.0 must be BIOL credits including 60% or higher in BIOL 2260H.

    An introduction to the ecological, physiological, and evolutionary mechanisms which influence the behaviour of animals, with particular emphasis on kin selection and co-evolution. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in each of BIOL-ERSC 2260H and BIOL 2600H, and at least one additional 0.5 BIOL credit at the 2000 level or permission of instructor.

    Focuses on farming methods and requirements for organic production. The importance of ecological processes, biodiversity, rotation, and organic amendments in organic crop production will be discussed. The standards, certification, packaging, and diversity of markets for organic foods will be emphasized. Mandatory field trips to organic farms. Field trip fee: 30. Prerequisite: SAFS 1001H (2001H) and ERSC-SAFS 2350H.

    Cross-listed: SAFS-3370H, ERSC-3370H

    Examines current theoretical and applied problems in ecology. Emphasis is placed on developing problemsolving skills, critical evaluation of ecological studies, modelling, and an in-depth look at recent advances in theories and laboratory and field techniques used in solving problems in individual, population, community, and ecosystem ecology. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL-ERSC 2260H, or permission of instructor.

    A lab-based introduction to the anatomy and biology of the human skeleton. Topics include basic skeletal anatomy, bone biology and development, the functional morphology of bones, identification of complete and fragmentary bones, and skeletal pathology. Prerequisite: ANTH 2410H (or 2400Y). Excludes ANTH-BIOL-FRSC 3415Y, 3420H.

    Cross-listed: ANTH-3404H, FRSC-3404H

    An examination of the prospects for extraterrestrial life, based primarily on material from astronomy, biology, and planetary science. Topics include the origin and evolution of life on Earth, extremophiles, the habitability of Mars and Jovian moons, the nature and habitability of exoplanets, SETI, the Drake equation, and the Fermi paradox. Prerequisite: 5.0 university credits including two of BIOL 1020H, BIOL 1030H, PHYS 1510H, PHYS 1520H. Excludes PHYS 2510H. Not for credit toward a major or minor in Physics.

    The mechanisms of plant functioning from the molecular to the whole plant level. Fundamental processes such as photosynthesis, respiration, plant water relations, stomata physiology, mineral nutrition, plant hormone functions, seed germination and dormancy, and environmental stress physiology. Prerequisite: Both SAFS 1001H and 1002H or BIOL 1020H. Excludes BIOL 3180H.

    Ecological genetics uses genetic data to investigate ecological and evolutionary processes in natural populations. This course uses theoretical and "real world" approaches to investigate topics that include natural selection and adaptation, behavioural ecology, conservation genetics, invasive species, and phylogeography. Prerequisite: 7.5 university credits including a minimum 60% in each of BIOL-FRSC 2050H, BIOL-ERSC 2260H, and BIOL 2600H. Excludes BIOL-FRSC 3620H, 3700H.

    Epidemiology is the systematic study of human diseases and their causes and the application of what is learned to improve health. This course reviews the basic principles and methods of epidemiology, with an emphasis on critical thinking and application to public health and clinical research. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 2000H or a pass in NURS 2030H, MATH 2560H, or PSYC 2018H.

    Nutrition is the integrative science of what foods our body requires for health, growth, maintenance and reproduction. This course covers the fundamentals of human nutrition, critically assesses evidence underlying dietary claims, and enables students to think critically about the complex interrelationships between food, nutrition, health, and society. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 1051H and 2070H.

    Introduces students to the application of genetics to the study of taxonomy, structure of natural populations, mating systems, and forensics. Topics include the molecular tools that quantify genetic variation, mathematical models of population structure, paternity analysis, and DNA fingerprinting. Prerequisite: 7.5 university credits including FRSC-BIOL 2050H, or permission of instructor. Excludes FRSC-BIOL 3620H, BIOL 3600H.

    The processes of digestion, osmoregulation and excretion, circulatory systems and gaseous exchange, respiration, metabolism, and their control are considered. Uses a comparative approach, first discussing the basic principles of the physiology of these processes and then examining the means whereby different organisms perform them. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 2070H and a pass in CHEM 1000H and 1010H, or permission of instructor. Strongly recommended: CHEM 2300H and Animal Care Course.

    An examination of fundamental concepts in sensory, endocrine, muscular, and reproductive physiology. Prerequisite: 7.5 university credits including 60% or higher in BIOL 2070H and a pass in CHEM 1000H and 1010H, or permission of instructor.

    Students are placed in research projects with community organizations in the Peterborough area. Each placement is supervised jointly by a faculty member and a representative of a community organization. For details see Community-Based Research Program (p. 265). Prerequisite: A minimum cumulative average of 75% and at least 3.0 BIOL credits taught by members of the Trent Biology Department.

    Students are placed in research projects with community organizations in the Peterborough area. Each placement is supervised jointly by a faculty member and a representative of a community organization. For details see Community-Based Research Program (p. 265). Prerequisite: A minimum cumulative average of 75% and at least 3.0 BIOL credits taught by members of the Trent Biology Department.

    This course provides an opportunity for more intensive or broader study of a selected topic under the guidance of a faculty member. Open to students who have earned at least 3.0 credits in Biology courses taught by members of the Trent Biology department and have achieved a cumulative average of at least 75% in Biology courses completed. Application forms are available from the Biology Office. All University deadlines as specified in the University Calendar apply. These courses may not be taken in the same academic session as BIOL 4900Y, 4901H, 4902H and 4903H.

    This course provides an opportunity for more intensive or broader study of a selected topic under the guidance of a faculty member. Open to students who have earned at least 3.0 credits in Biology courses taught by members of the Trent Biology department and have achieved a cumulative average of at least 75% in Biology courses completed. Application forms are available from the Biology Office. All University deadlines as specified in the University Calendar apply. These courses may not be taken in the same academic session as BIOL 4900Y, 4901H, 4902H and 4903H.

    This course provides an opportunity for more intensive or broader study of a selected topic under the guidance of a faculty member. Open to students who have earned at least 3.0 credits in Biology courses taught by members of the Trent Biology department and have achieved a cumulative average of at least 75% in Biology courses completed. Application forms are available from the Biology Office. All University deadlines as specified in the University Calendar apply. These courses may not be taken in the same academic session as BIOL 4900Y, 4901H, 4902H and 4903H.

    Students investigate a specific field of interest under the guidance of a faculty member. BIOL 4020D is a double credit in Biology. BIOL 4010Y is a single credit because the same thesis is submitted to the other department/program in a joint-major or is submitted in conjunction with BIOL 4400Y. Prerequisite: 15.0 university credits the Animal Care Course (p. 20), if applicable a minimum average of 75% in BIOL courses completed and agreement of a faculty member to supervise the project. (In some cases, it may be possible to take BIOL 4020D with an overall average of 70% in Biology courses if recommended by a faculty member willing to supervise it.) To be accepted into a joint thesis course, the student must meet the requirements of both programs. Applications may be obtained from the department website at trentu.ca/biology/experience.

    Students investigate a specific field of interest under the guidance of a faculty member. BIOL 4020D is a double credit in Biology. BIOL 4010Y is a single credit because the same thesis is submitted to the other department/program in a joint-major or is submitted in conjunction with BIOL 4400Y. Prerequisite: 15.0 university credits the Animal Care Course (p. 20), if applicable a minimum average of 75% in BIOL courses completed and agreement of a faculty member to supervise the project. (In some cases, it may be possible to take BIOL 4020D with an overall average of 70% in Biology courses if recommended by a faculty member willing to supervise it.) To be accepted into a joint thesis course, the student must meet the requirements of both programs. Applications may be obtained from the department website at trentu.ca/biology/experience.

    Theoretical and practical instruction in design of research projects, with emphasis on appropriate statistical methods through the use of the statistical program R. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including one of MATH 1052H (or 1050Y) or BIOL-GEOG-ERSC 2080H. Excludes GEOG 3030H.

    At least 16 hours per week otherwise as CHEM 4030Y. May not be combined with any other project courses for credit toward the Biochemistry & Molecular Biology degree. Prerequisite: An average of 75% in all previous Chemistry courses and permission of instructor.

    Examines the chemistry of freshwater systems. Chemical and physical processes that lead to changes in water quality are discussed. The emphasis is on the concentrations and distributions of contaminants. Topics include watershed contributions of chemicals, acidification and the carbonate system, weathering, redox chemistry, trace materials, and synthetic organic contaminants. Prerequisite: ERSC 2230H or ERSC-CHEM 2620H (or 2600Y).

    Cross-listed: ERSC-4060H, GEOG-4060H

    Discusses approaches to predicting the fate of contaminants in aquatic systems. Basic assumptions and algorithms of fate models for toxic metals and organic xenobiotics are examined and students get hands-on experience in applying recent models to case studies. Prerequisite: ERSC-GEOG-BIOL 4060H.

    Cross-listed: ERSC-4070H, GEOG-4070H

    An exploration of the cellular and molecular bases of embryonic development. Emphasis is placed on how the intricate and diverse processes of embryogenesis are dependent on common mechanisms, including cell division, cell death, adhesion, migration, gene expression, and intra- and inter-cellular signalling. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 2070H.

    An examination of current concepts of the biology, epidemiology, and evolution of infectious diseases. Topics include emerging disease, the meaning of symptoms, effects of infectious disease on human evolution, Darwinian medicine, vaccines, and virulence. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits.

    Focuses on fundamental aspects of human cell biology ranging from organelle function to intercellular communication. Recent technological advances in the field are also discussed. The goal of this course is to develop a holistic view of the cell to enable an understanding of its importance to life and human disease. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 2050H, 2070H, and 3080H.

    An introduction to the study of birds. Covers broad areas in ornithology, including field identification, systematics, ecology, behaviour, anatomy, physiology, management, and conservation. Field trip at cost to student. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including at least 2.0 BIOL credits at the 2000 level.

    An introduction to the immune system, including a discussion of the organs, cells, and molecules that constitute, as well as regulate, the immune system. Health-related aspects of the immune system, such as immunodeficiency, tumour immunology, and allergies are also explored. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 2070H.

    An exploration of the evolution, anatomy, ecology, behaviour, and management of terrestrial mammals. Labs are devoted to field techniques and species identification, with emphasis on Canadian forms. One-day field trip at cost to the student. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 2110H and BIOL-ERSC 2260H.

    Examines the physiological and biochemical adaptations to acute and chronic exercise with specific emphasis placed upon the oxygen transport system. The effects of a variety of conditions including age, gender, environmental conditions, and disease on these adaptations are also considered. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 1051H or 3830H.

    Covers classic topics in mathematical biology, including population biology, epidemiology, and mathematical ecology of a single or interacting species. The course addresses modeling of life-science problems by using difference/differential equations and applications of dynamical systems theories. Prerequisite: MATH-PHYS 2150H.

    Principles and practices of fisheries assessment and management, including an examination of management problems in freshwater and marine fisheries from ecological, socio-economic, and policy perspectives. Topics include stock assessment techniques, stocking and fertilization, management of warmwater and coldwater species, and local management initiatives. Prerequisite: 10.0 university credits including one of ERSC-BIOL 2260H or ERSC 2210H or 2240H. Recommended: One of ERSC 3510H or BIOL 3050H or 3140H. Students who have successfully completed ERST-CAST 2520H and 2525H may take the course, but must be prepared to do additional background reading.

    Examines plant nutrition, soil fertility, and fertilizer management, with a focus on essential macronutrients. Topics include biogeochemical cycling of nitrogen, phosphorus, potassium, calcium, magnesium, and sulphur in crop production. Sustainable management of nutrients for optimum productivity and minimum impact on the environment will be discussed. Prerequisite: GEOG-ERSC-SAFS 3560H.

    Cross-listed: SAFS-4270H, ERSC-4270H, GEOG-4270H

    The essential biological roles of metals are usually acknowledged but seldom discussed in most biochemistry courses. Includes an introduction to coordination chemistry and a survey of the roles of metals in enzyme catalysis, oxygen transport, photosynthesis, cell mobility, gene expression, and environmental toxicity. Prerequisite: CHEM-BIOL 3310H and 3320H (3300H) or CHEM 2200H and CHEM-BIOL 2300H.

    A survey of the questions that are of greatest interest to biochemists. Relies extensively on reading and understanding primary literature sources published within the last four years. Students give presentations in class as part of the course evaluation. Prerequisite: CHEM-BIOL 3310H and 3320H (3300H).

    An introduction to human pharmacology divided into two sections: pharmaco-kinetics and pharmacodynamics. Drugs to be studied include mainstream medications such as antibiotics, ethanol, and drugs used in the treatment of pain, high blood pressure, asthma, ulcers, and depression, as well as a brief discussion of alternative medications. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including both CHEM 1000H and 1010H and one of BIOL 3830H or 3840H.

    Emphasizes the causes and consequences of global environmental change and their interactions with ecological processes in freshwater ecosystems. Issues such as biodiversity, population growth and water use, global warming, land use, emergent diseases, dams, aquaculture, fisheries, water supply, and sustainability are discussed. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including MATH 1052H (or 1050Y) and one of BIOL 2000H or BIOL-ERSC 2260H. Recommended: GEOG-BIOL-ERSC 2080H.

    Biological stoichiometry is the study of balance of energy and multiple chemical elements in living systems including its effects on organismal biochemistry, nutrition, physiology, and ecological dynamics. This course focuses on the principles, application, and recent advances in the field of biological stoichiometry. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including one of BIOL 2070H or BIOL-ERSC 2260H.

    Introduces the symptoms of various diseases and the disordered physiological processes that cause these symptoms. Seminars examine specific diseases through discussion of case studies. By the end of the course, students should be able to understand and describe how physiological processes are altered in various common diseased states. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses 10.0 university credits including BIOL 3830H or BIOL 3840H or BIOL 1051H plus 2.0 BIOL credits at the 2000 level. Excludes BIOL 4350H, 4360H.

    Examines the impact of microorganisms on scientific research, the environment, and human health and disease. Particular emphasis is placed on new or emerging areas of microbiology such as microbial ecology, microbial evolution, the human microbiome, and antibiotic resistance. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 3250H.

    An introduction to mechanisms controlling gene expression and applications of recombinant DNA technology. Topics include transcription initiation and post-transcriptional regulation, structure of transcription factors, and specific examples of genetic switches in both prokaryotes and eukaryotes. Seminars include discussion and analysis of journal articles on gene expression research. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 3080H.

    A focus on the causes and consequences of reductions to biodiversity and the strategies to counterbalance these reductions from both their biological and human dimensions. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits. Strongly recommended: BIOL-ERSC 2260H.

    An apprenticeship at a collaborating agency working in biological conservation. Students assist in a project pertaining to research and conservation of living things for the equivalent of approximately six hours per week. Evaluation is based on a written appraisal from the agency, as well as a written report and an oral presentation. Open only to Honours students in Biology or Conservation Biology. Prerequisite: 13.5 university credits, a minimum cumulative average of 75%, BIOL 3600H (or 3620H), and BIOL-ERSC 2260H or permission of instructor. Co-requisite: BIOL-ERSC 4390H. Enrolment is limited and competitive. Students must apply in the academic year before enrolment in the course. Application forms may be obtained from the department website at trentu.ca/biology/experience and must be submitted to the placement officer. BIOL 4400Y may be taken jointly with BIOL 4010Y where the project warrants, but the student may not receive credit for a single-credit thesis in another department or program.

    Examines human dietary behaviour as a product of interactions among ecology, culture, and biology. It focuses on basic nutritional and ecological principles, diet from evolutionary, comparative, and historical perspectives, cultural factors influencing diet, food as medicine, and the impact of under-nutrition on human physiology and behaviour. Prerequisite: ANTH 2410H (or 2400Y) or permission of instructor.

    Cross-listed: ANTH-4440H, SAFS-4440H

    Analysis of animal and plant population demography, including theoretical population ecology, population size and survival estimation, patterns and mechanisms in population growth and regulation, multispecies population dynamics, harvesting, and population projection models. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 3380H.

    Examines the quantitative assessment of biological parameters impacting species and populations at risk under governmental species-at-risk legislation. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL-FRSC 2050H or BIOL 2260H.

    Examines the biology of animal and plant invasions, focusing on the life history adaptations and dispersal strategies which contribute to their success at both the individual and population levels. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL-ERSC 2260H.

    Students gain knowledge of microbes and other biological agents used in criminal endeavours and an overview of the methods used to detect crimes involving biological agents and link them to individual perpetrators. Bioterrorism and agricultural bioterrorism are discussed. Prerequisite: 60% or higher in FRSC 1010H and 1011H and one of BIOL 3080H, FRSC 3000H, FRSC 3111H, or BIOL 3250H.

    This seminar-based course introduces students to the application of DNA profiling to forensics, medical genetics, and natural resource management (molecular ecology/conservation genetics). Prerequisite: 10.0 university credits including BIOL-FRSC 3700H (or 3620H).

    Explores the processes shaping adaptive evolution and key aspects of organismal fitness, including life spans, sex, and gender. Seminars reinforce lecture material, but also cover additional topics. Two writing assignments provide opportunities for independent study. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 2600H and BIOL-ERSC 2260H.

    Epigenetics is the study of gene functions that are mitotically and/or meiotically heritable, but which do not entail a change in the sequence of DNA. This course reviews these epigenetics mechanisms and discusses how they influence cellular identity, development, predisposition to disease, tumorigenesis, and onset of neurological disorders. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including BIOL 3080H.

    Examines the implications of climate change for agriculture, including its impacts on agricultural production, and the role of agriculture as both a producer of greenhouse gases and a potential mitigating agent in climate change. Emphasis is on climate and crop growth simulation modelling and scenarios for mitigation and adaptation. Prerequisite: ERSC-SAFS 2002H or 3002H.

    Examines the impact of chronic diseases on mobility, physical activity, and exercise, and how to assess physical function. Also examines the impact of exercise on chronic disease prevention, progression, and treatment ("exercise as medicine"). Students are introduced to clinical research in exercise and chronic disease. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses 10.0 university credits one of BIOL 1051H, 3830H, or 3840H and one of BIOL 2000H, PSYC 2018H, or PSYC 2019H. BIOL 4190H recommended.

    Biological data has grown in size and complexity. Bioinformatics-the application of computer programming to the management and analysis of biological information-is necessary for storing, manipulating, and analyzing large datasets. A tutorial-based computer lab focusing on genome sequence data allows students to learn the basics of computer programming and bioinformatics. Prerequisite: FRSC-BIOL 2050H, 4600H, and one of FRSC-BIOL 3000H or FRSC 3111H.

    Explores the interactions between the central nervous and endocrine systems, focusing on the hypothalamic-pituitary-adrenal axis. Examines the control of hormone release, including neurotransmitter modulation and steroid feedback during both homeostatic and stressor-induced states. Also, the interaction among stressors, behaviour, the endocrine system, and disease is considered. Prerequisite: A minimum overall average of 65% in completed BIOL courses and 10.0 university credits including one of BIOL 1051H, BIOL 3840H, or BIOL-PSYC 3210H.

    A lab-based course focused on soil organisms and soil biodiversity emphasis on the role of organisms in nutrient cycles and plant growth promotion using a hands-on approach to investigate key soil functions. Approaches for analyzing microbial populations and activities in the environment, including molecular techniques are covered. Prerequisite: One of SAFS 1001H, ERSC 1010H, or BIOL 1020H and 1.0 science credit at the 2000 level or beyond in SAFS, ERSC, CHEM, or BIOL. Excludes SAFS 4840H.


    Schau das Video: Bacterial Disease. Health. Biology. FuseSchool (Januar 2022).