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Die Pflanzenhormone

Die Pflanzenhormone



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Eine Pflanze braucht eine Vielzahl von internen und externen Faktoren, um zu wachsen und sich zu entwickeln. Dazu gehört auch die Differenzierung in Formen, aus denen eine Vielzahl von Zellen, Geweben und Organen hervorgeht.
Beispiele für externe Faktoren, die das Pflanzenwachstum und die Pflanzenentwicklung beeinflussen, sind: Licht (Sonnenenergie), Kohlendioxid, Wasser und Mineralieneinschließlich Luftstickstoff (fixiert durch fixierende und cyanophytische Bakterien), Temperatur, Tageslänge und Schwerkraft.
Interne Faktoren sind grundsätzlich chemisch und werden in diesem Text erörtert. Die wichtigsten internen Faktoren sind die sogenannten Pflanzenhormone oder PhytohormoneChemikalien, die auf Zellteilung, Dehnung und Differenzierung einwirken.
Pflanzenhormone sind organische Substanzen, die eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Wachstums spielen. Im Allgemeinen handelt es sich um Substanzen, die direkt oder nicht direkt auf die sie produzierenden Gewebe und Organe einwirken (es gibt Hormone, die an andere Orte transportiert werden und nicht an ihren Synthesestellen wirken), die in sehr geringen Mengen aktiv sind und spezifische physiologische Reaktionen hervorrufen (Blüte, Fruchtwachstum, Reifung etc).

Das Wort Hormon stammt aus dem Griechischen. Hormanwas bedeutet "zu erregen". Es gibt jedoch hemmende Hormone. Daher ist es bequemer, sie als chemische Regulatoren zu betrachten.

Die Rolle der chemischen Regulatoren hängt nicht nur von ihrer chemischen Zusammensetzung ab, sondern auch davon, wie sie von ihren Zielgeweben "wahrgenommen" werden, so dass dasselbe Pflanzenhormon je nach Wirkort unterschiedliche Wirkungen haben kann (verschiedene Gewebe und Organe), die Konzentration dieser Hormone und die Zeit der Entwicklung des gleichen Gewebes.

Fünf Gruppen oder Klassen von Pflanzenhormonen (oder Phytohormonen) werden erkannt:

  1. Auxins
  2. Zytokine
  3. Gibberelline
  4. Abscisinsäure
  5. Ethylen


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